Zombieland Europe (Juni 2016) – Anmeldung zum internationalen Projekt ab sofort möglich.

Come to where the flavor is!
Come to where the flavor is!

Das Ding ist eine Ansage! Zombieland! Vom 05.06-12.06.2016 im Europahaus Marienberg. Es wird groß und eklig und philosophisch. Zombie-Theorie gibt es schon ein paar Tage. Wir werden uns diese und neue Ideen und Bilder auf die Festplatte schaffen und damit kreative Dinge entstehen lassen. Zombies in Europa? In der EU? Ist die Zombie-Apokalypse nicht schon längst Realität? Schaut euch um… wer will eigentlich nicht euer Hirn fressen? Medien, Politik, “Kultur”? Denkt ihr selbst oder werdet ihr gedacht? Lebt ihr selbst oder werdet ihr gelebt?

Also: Wenn Eure (Groß-)Eltern noch ein “schönes” Weihnachtsgeschenk für euch suchen… packt Eure Nerf-Guns ein und betretet mit uns Zombieland. Unten findet ihr Programm und Anmeldeschein. Wir haben 8 deutsche Plätze in diesem Projekt zu vergeben. Wer zuerst kommt, darf auch zuerst mit Untoten spielen.

Programm

Issuu / thinkeurope – via Iframely

Anmeldeformular

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“Das hat Hauptstadtformat!” – Unser Projekt “Phonehenge” erhält Auszeichnung vom Bundesverband der Jugendkunstschulen

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Unser Projekt “Phonehenge – A communication Metaphor” wurde vom Bundesverband der Jugendkunstschulen ausgezeichnet. Das Projekt wurde von uns unter dem Label der europäischen Jugendbildung “think europe” entwickelt und in Kooperation mit der Jugendkunstschule in Altenkirchen umgesetzt. Hier der Laudatio-O-Ton:

„Phonehenge. A Communication Metaphor” der Jugendkunstschule Altenkirchen und des Europahauses Marienberg verbindet kulturelle und politische Bildung mit multilateralem Jugendaustausch sowie die aktuellen Themen Kommunikation und Europa und schafft auf diese Weise eine einzigartige Installation für den öffentlichen Raum. Der zweite Preis des Bundeswettbewerbs „Rauskommen! Der Jugendkunstschuleffekt“ geht an eine innovative und partizipative Projektidee mit beeindruckender künstlerischer Qualität. Im Internet kursieren aktuell Bilder, die die drei größten Ängste unserer Zeit in drei einfachen Icons darstellen: schlechter WLAN-Empfang, lange Ladezeiten und niedriger Akku-Status. Digitale Kommunikation ist in unserem Alltag selbstverständlich geworden und dennoch sind wir in so vielen Situationen nicht in der Lage richtig zu kommunizieren. Das Thema betrifft uns alle, doch viel zu häufig teilen, sharen, liken, posten, texten und mailen wir ohne wirklich darüber nachzudenken was wir und mit wem wir es teilen. Mit! „Phonehenge. A Communication Metaphor” ist eine großartige Auseinandersetzung mit dem Thema Kommunikation gelungen: Die neugestalteten Telefonzellen sind gleichzeitig Medium und Metapher der künstlerischen Auseinandersetzung. Entstanden sind unter anderem eine überdimensionale Mailbox, eine Gefängniszelle mit freiem WLAN-Zugang und eine Datenkrake, die die Frage stellt, welche Inhalte man mit der ganzen Welt teilen möchte.

Für mich ist in meinem Alltag auch Europa selbstverständlich geworden bzw. es ist immer selbstverständlich gewesen. Wenn man mich und meine Altersgenossen fragt, was Europa ausmacht, dann wird man als Antwort oft: „offene Grenzen“ bekommen. Denn das war für meine Generation, so lange wir uns erinnern können, eine Selbstverständlichkeit, die jedoch, wie man in den letzten Tagen merkt, gar nicht so selbstverständlich ist. In Zeiten, in denen Grenzen in Europa wieder kontrolliert und geschlossen werden, ist es umso wichtiger, dass junge Menschen, sich begegnen und sich darüber austauschen können, was Europa für sie eigentlich bedeutet. Über „Phonehenge. A Communication Metaphor” sagte eine Teilnehmerin: „Über die Tage entwickelte sich die Arbeitsatmosphäre und die Gemeinschaft zu einem solchen Zustand und einer Intensität, die ich zuvor niemals erfahren habe. Wenn es das ist, was Europa uns eröffnet, dann möchte ich Teil davon sein!“ Wenn ein Projekt dieses Bewusstsein bei Jugendlichen erzeugen kann, ist das vielleicht der größte Erfolg, den kulturelle Bildung für ein gemeinschaftliches Europa überhaupt erzielen kann. „Phonehenge. A Communication Metaphor“ hat Raum für Auseinandersetzung, Begegnung, Gestaltung und Identität geschaffen. 58 Jugendliche aus Polen, Tschechien, Slowenien, Frankreich und Deutschland sind sich begegnet. Es wurde nicht nur über die politischen, kulturellen und sozialen Begebenheiten Europas geredet, sondern durch die Begegnungen untereinander erlebbar gemacht. In Diskussionen und kurzen Vorträgen wurden aktuelle europäischen Fragen thematisiert, in der Arbeit miteinander musste konkret damit umgegangen werden.

Und noch ein Punkt ist wichtig. Die fertigen Objekte bilden eine innovative und beeindruckende Installation für den öffentlichen Raum. Die zwölf ehemaligen Telefonhäuschen – analog zu den zwölf Sternen der Europäischen Flagge – stehen nun in Altenkirchen und Marienberg. Durch die Ausstattung mit Twitter-Accounts laden diese „metaphorischen Kommunikationsobjekte“ Passanten zur Interaktion ein. Sie können dadurch Teil der Installation werden.

„Phonehenge. A Communication Metaphor“ zeigt eindrucksvoll, wie gut es gelingen kann, kulturelle und politische Bildung durch Anknüpfung an die Lebenswirklichkeit von Jugendlichen miteinander zu verbinden, und gleichzeitig Europäische Begegnung zu schaffen. Die Jugendkunstschule Altenkirchen, das Europahaus Marienberg und die Jugendlichen aus 5 Europäischen Ländern sind rausgekommen, indem sie Themen auf eine Art und Weise angegangen sind, die man auf den ersten Blick in einer Stadt im tiefsten Westerwald mit 6300 Einwohnern für ungewöhnlich halten mag. Der letzte Satz auf der Urkunde der Bundesjugendministerin lautet: „Das hat Hauptstadtformat“.

Europ. Jugendbegegnung “Überwachung – All Eyes on you!”

Kamera8 Länder, 60 junge Menschen und ein Thema. Im November 2015 gehen wir auf die Spuren von Snowden, NSA & Co. Im Rahmen einer europäischen Jugendbegegnung wollen wir das Thema “Überwachung” durchleuchten und in einer europäischen Gemeinschaft viel Spaß haben und eine Menge erleben.

Es wird ein World Café geben, ein Flashmop organisieren,  eine Cryptoparty feiern, Einblick durch Experten bekommen, wir werden ein eigenes Blog gestalten, Kreativworkshops zur Überwachung durchführen und einen Menge interkulturellen Austausch zwischen 8 europäischen Ländern erleben.

Wann? Das Projekt findet vom 01. bis 09. November 2015 im Europahaus Marienberg statt.
Die Teilnehmer/innen kommen aus Litauen, Polen, der Tschechischen Republik, Slowenien, Kroatien, Österreich, Spanien und Deutschland.

Lust bekommen? Meldet Euch an, es gibt leider nur 7 deutsche Plätze!

Das Projekt wird gefördert durch das EU-Bildungsprogramm ERASMUS+ sowie von der Bundeszentrale für politische Bildung.

EUducation Pottkast 3. Folge ist Online. Thema: Die BpB

Ein kritisches Gespräch über die Erfahrungen mit dem größten Fördergeber der “think europe”Jugendbildung des Europahaus Marienberg: Die Bundeszentrale für politische Bildung BpB

Schonungslos wird die Bundeszentrale mit Lob und Kritik überhäuft. Ein Blick hinter die Kulissen des ganz normalen Bildungswahnsinns. Zu Anfang ein kurzer Überblick über die BpB und ihre Aufgaben. Zur Mitte dreht sich das Gespräch um die ganz subjektiven Erfahrungen mit der Bundeszentrale für politische Bildung (Regelförderung, Sonderförderung, Tagungsbeobachtung, Richtlinien etc.).

Hier geht es zum Pottkast.

Jugendbegegnung “Into The Wild” – Anmeldung offen!

002_cityl“Into the Wild” startet am 07.06.2015 und endet am 14.06.2015. Es geht um Mini-LARPs und politische Simulationen in den europäischen Dimensionen (Demokratie, Freiheit, Interkulturalität, Fremdheit etc.). In den ersten Tagen werden wir selbst Simulationen und Live Action Role Plays spielen und reflektieren, um danach selber zu Autoren zu werden.

Teilnehmende sollen eigene Lernprozesse gestalten und evaluieren lernen (Self-Assesment). Das Team wird groß wie nie sein. Special guests kommen aus den Wäldern zu uns! Und auch aus Portugal, Italien und Polen. Es wird intensiv – keine Frage.

Die Teilnehmenden kommen aus 7 Ländern. 60 Jugendliche insgesamt. Ergebnisse des Jugendprojektes werden in der SALTO-Toolbox veröffentlicht und finden damit europaweit Verbreitung.

Hier geht es zu Programm und Anmeldeformular

Europäische Jugendbegegnung – 60 junge Europäer aus 7 Ländern

cropped-cropped-002_sprayingcans4.jpgDie europäische Bildungsstätte Europahaus Marienberg lädt Euch herzlich ein, vom

19. bis 24 April 2015

zu einer europäischen Jugendbegegnung nach Bad Marienberg zu kommen.

Was ist eine europäische Jugendbegegnung?

60 – 70 junge Menschen aus 7 europäischen Ländern werde eine Woche gemeinsam arbeiten, leben, Spaß haben und viele unterschiedliche Dinge erleben: lernen mit iPads, mobile Lern-Rallye, kreative Workshops, Zeitzeugengespräche, internationaler Länderabend, Tagesausflug, Spiele und interkulturelles Lernen uvm.

Das Projekt steht unter dem Motto des 70. Jahrestages des Ende des II. Weltkrieges. Unten steht ein Programm sowie ein Anmeldebogen zum Download bereit.

Es können sich Jugendliche ab 15 Jahren anmelden, gerne auch als kleine Gruppe einer Schule (2-5 Personen) mit oder ohne Begleitlehrkraft.

Programm.Multinat.Jugendbegegnung.EHM.April.2015

Anmeldung.Europ.Jugendbegegnung.2015.EHM

Programnm und Anmeldebogen als Word-Datei zum Ausfüllen am PC können auch hier runterrgeladen werden:

Programm & Anmeldebogen (Downloadvariante)

Fragen zum Projekt:

Europahaus Marienberg
Karsten Lucke
Fon: 02661 640 441
lucke(at)europahaus-marienberg.eu

 

Eröffnung “Europaspuren Bad Marienberg”

Am 21. Juli 2014 wurde das Projekt „Europaspuren Bad Marienberg“ im Europahaus Marienberg präsentiert und nach einem kleinen Weg zum Kurpark offiziell durch Frau Irene Alt ( Bildungsministerin) geöffnet!!

Wir bedanken uns bei  Frau Irene Alt und Dr Stephan Koppelberg (Leiter der Regionalvertretung der Europäischen Kommission in Bonn), die Stadt Bad Marienberg und alle Leute und Jugendlichen die an diesem Projekt gearbeitet haben :)

Enjoy die Bilder von der offiziellen Eröffnung und viel Spaß mit Europaspuren Bad Marienberg!

 

Impressionen zur europ. Jugendbildung – Jugendliche berichten im Webtalk

Screenshot.webtalkSchon oft von der europäischen Jugendbildung “think europe” gehört, aber noch kein richtiges Bild vor Augen? Hier berichten zwei Teilnehmer/innen aus der Türkei und aus Litauen über ihre Erfahrungen, die sie auf einer europäischen Jugendbegegnung gemacht haben.

Das Jugendprojekt fand im Mai 2014 im Rahmen des ausgelaufenen EU-Jugendprogramm JUGEND in Aktion statt und beschäftigte sich schwerpunktmäßig dem den Wahlen zum Europäischen Parlament. Es nahmen rund 60 Jugendliche aus der Türkei, Litauen, Ungarn, Polen und Deutschland teil. Erfahrungen, Eindrücke und Ergebnisse über den Webtalk hinaus können auf dem Projektblog eingesehen werden: http://thinkeurope.net/voteeurope14

Der Webtalk fand im Rahmen der Aktionstage Politische Bildung der Bundeszentrale für politische Bildung statt.