Veröffentlichung der EU-Actionbound App für das Haus der Geschichte

Vor ca. 8 Monaten hat unsere Kooperation mit dem Haus der Geschichte (HdG) und Actionbound begonnen. Die Idee: Ein Actionbound für die Dauerausstellung in Bonn, das ausgewählte Objekte in europäische Kontexte einordnet. Zusammen mit der Teengroup des HdG (eine Gruppe engagierter Schüler/innen, die nach der Schule noch Lust hatten an dem Projekt zu arbeiten), haben wir in den letzten 8 Monaten einen Bound entwickelt und gebaut, das am kommenden Montag vom Youtuber @MrWissen2Go eingeweiht wird. Diese App wird in Zukunft allen Gruppen im Haus zur freien Verfügung stehen. Wir stellen uns vor, dass besonders Schulen (Leistungskurse Politik und Geschichte) ganz besonders von diesem Angebot Gebrauch machen können, denn der Bound bietet die Chance auf einen Einstieg in das Thema “Europa”. Die Ergebnisse werden im Anschluss an das Spiel über einen speziell generierten QR-Code verfügbar gemacht, sodass Nachbereitung und Weiterarbeit möglich sind.

Wir (die Jugendbildung “think europe”) werden sie nutzen, um nach einer Begleitung durch die Ausstellung, unseren Jugendlichen noch einmal die Chance zu geben sich frei, kreativ und innerhalb der europäischen Dimension durch die riesige Ausstellung zu bewegen. Die Einweihung der App wird am Montag ab 13.30 Uhr live via Periscope gestreamt, so dass ihr auch dabei sein könnt.

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“Camp Democracy” – 4 Events, 4 Länder, 4 Locations – ein fantastisches Europaabenteuer

Eine fantastische Chance, an einem außerordentlichen Projekt teilzunehmen. Gemeinsam mit zwei weiteren Europahäusern und einer NGO aus Rumänien haben wir ein Erasmus+ Projekt bei der schwedischen Nationalagentur beantragt und bewilligt bekommen. Nun kann es losgehen:

“Camp Democracy” – North, East, South, West, bedeutet vier miteinander verknüpfte Seminare für junge Europäer/innen zwischen 18 und 27 Jahren in allen vier Ländern. Die Projekt sind zeitlich nacheinander geschaltet und bauen aufeinander auf.

Start: September 2016 in Rhodos, gefolgt von Schweden im Februar / März 2017.
Die Projekte in Rumänien und Deutschland folgen dann im Herbst 2017 / Frühjahr 2018.

Ziel ist es, mit der Gesamtgruppe den gesamten Projektzyklus zu durchlaufen – also eine hohe Intensität, starkes Networking und eine langfristige europäische Erfahrung.

Jede Delegation wird nur 5-6 Personen umfassen, so dass wir ein schöne Gruppengröße für den kontinuierlichen Arbeits- und Austauschprozess bekommen. Bewerbt Euch schnell & jetzt!

Aber worum geht es überhaupt?
Die europäische Gesamtgruppe durchläuft diesen Vier-Phasen-Prozess und arbeitet an den europäischen Herausforderungen unserer Zeit – Migration, Xenophobie, politische Partizipation, Zukunft Europas etc. Es geht darum, Wissen zu generieren, eigene Lösungen und Herangehensweisen zu entwickeln, sich kritisch mit ganz unterschiedlichen Meinungen auseinanderzusetzen, die anderen Länder, deren Kulturen und gesellschaftlich-politischen Besonderheiten zu entdecken, sich selbst weiterzuentwickeln und auf ganz vielen Ebenen zu lernen. Die vier Projekt-Programme werden aufeinander aufbauen und dennoch für sich einzigartig sein. Wir werden die unterschiedlichsten Facetten europäischer Bildung erleben, durchlaufen und selbst kreieren.

Zum Download hier:

Das “Application & Information Pack” sowie

die offizielle “Application form“.
(Ignoriert die Sicherheitswarnung, falls Ihr eine bekommt, die Datei ist sicher, aber ge.tt hatte Probleme und hat einen “Download ban” für einige Browser eingerichtet – einfach weiterklicken, die Datei kommt aus dem Europahaus Marienberg und ist clean!)

Fragen? Come to Papa…

Karsten Lucke
Europahaus Marienberg
E-Mail: lucke@europahaus-marienberg.eu
Fon: 02661 640 441

“Humanus” – ein Escape Game auf Tape!

22220983758_d6f0d32b21_bJetzt ist mir ein großartiges Escape Game / Serious Game in die digitalen Hände gefallen. Schon seit Jahren habe ich das Blog “A Playful Path” abonniert. Es ist ein tolles Blog mit tausenden guten Ideen rund um die Themen “Spiele” und “spielend lernen” (inklusive der Methoden, die sinnvolle Debriefings unterstützen). Vor ein paar Wochen wurde auf dem Blog ein Room Escape Game veröffentlicht. Es heißt “Humanus” und kommt aus dem Jahr 1973. Das “Spiel” ist mit einer Gruppengröße von ca. 5 – 15 Teilnehmenden spielbar. Das Spiel läuft über eine einzige (digitale) Tonbandaufnahme – die ich besonders charmant finde, weil sie klingt und knackt wie die Dinger das in den 70er Jahren eben gemacht haben.

Das Szenario

Die Apokalypse hat stattgefunden. Eine kleine Gruppe Menschen hat sich in einen Luftschutzbunker gerettet. Der Bunker und das Leben darin, werden nun von einem Computer gesteuert (der Computer und seine Handlungsanleitungen sind Inhalt des Tonbands). Das Spiel dauert ca. 80 Minuten – ein anschließendes Debriefing ist dringend notwendig, wenn das Erlebnis zu Erfahrung werden soll. (Hier eine exzellente Auswahl von Debriefing und Evaluationsmethoden, die euch bei der Auswertung unterstützen können.)

Wir spielen das Spiel in einem alten Keller, den wir entsprechend eingerichtet haben. Spiele wie dieses, leben häufig von der Atmosphäre in der sie stattfinden. Macht euch einfach ein bis drei Gedanken zu dem Ort an dem ihr spielt und ihr werdet feststellen, dass die Ergebnisse immer besser bzw. anders werden.

Die Anleitung

Ich habe eine kleine Anleitung für Game Master ins Unreine getippt, um “Humanus” wirklich spiel- und organisierbar zu machen. Hier kommt ihr zur Anleitung. Spiel und Anleitung sind in Englischer Sprache.

Der Einsatzbereich

Wir setzen dieses “Spiel” in interkulturellen Kontexten ein, um Gruppen gemeinsam eine Situation bewältigen zu lassen und um Gruppendynamiken aufzubauen und zu erproben. In dem Spiel selbst sind Themen wie Demokratie, Fremdbestimmung, Technikhörigkeit, Menschlichkeit, Solidarität, Frieden, Kooperation etc. enthalten. Die Bögen, die sich in einer guten Evaluation schlagen lassen, können Teilnehmende in tiefe Lernprozesse führen. Die Anknüpfungspunkte in unsere Zeit hinein sind deutlich, weil die großen Themen sich eben nur selten ändern.

Ich würde sagen, dass “Humanus” ab einem Alter von 15/16 seine ganzes Potential entfalten kann. In einem formalen Kontext kann dieses Spiel für Oberstufenschüler*innen großen Mehrwert liefern. Von inhaltlichen Einstiegen in dystopische Lektüren wie zB Brave New World, 1984, Slaughterhouse 5 oder als Sprachübungseinheit kann ich mir “Humanus” sehr gut vorstellen.

Das Bildungsrad (nicht) neu erfinden! – neue Pottkast-Folge ist online!

Bildschirmfoto 2016-05-16 um 15.38.33Und da ist Folge 18 auch schon online. In diesem außergewöhnlichen Pottkast geht es um Mashup-Projekte, Bildungs-Franchising und das Recht den Titel “Founder” zu tragen. Außerdem leaken wir ein Projekt, das aus einem Talk von Richard Sennett entsteht.

Hochspannung und Dramatik pur! Macht euch ne Tüte Popcorn auf (oder ein Bier), lehnt euch zurück und genießt die geballte Kompetenz des Team thinkeurope.

Under Construction: Erster Bildungs-Exit-Room

Das Team @thinkeurope macht (schon wieder) was Neues. Es ist einfach unfassbar. Wie machen die das bloß? Dieses Mal ist es ein Exit-Room Game (Escape-Game). Warum?

Weil es im Bildungsbereich noch keine Exit-Rooms gibt und weil wir glauben, dass sich ein Exit-Room gerade in gruppendynamische und interkulturelle Lernprozesse hervorragend einbinden lässt.  Geplant ist ein Raum, den wir auch der Öffentlichkeit 1-2 mal im Monat zur Verfügung stellen, um in den “Genuss” dieser Erfahrung zu kommen. Natürlich mit anschließender Evaluation.

Der Raum wird das erste Mal zu unserem internationalen Projekt “Zombieland Europe” in Betrieb genommen bzw. eingeweiht. Das Room-Design, das Storytelling und die analogen und digitalen Quests sind gerade im Aufbau.

Hier seht ihr die “Bevor-Bilder”. Die “Danach-Bilder” kommen danach. Foto 22.03.16, 08 14 40 Foto 22.03.16, 08 14 25

Videodoku zu unserem Projekt “Gegen die Wand!”

Neu reingekommen: Die Video-Doku zu unserem Projekt “Gegen die Wand – Farben und Formen der Freiheit“. Sehr sehr gut geworden. Sowas kann passieren, wenn man Jugendlichen freie Hand lässt.

Zombieland Europe (Juni 2016) – Anmeldung zum internationalen Projekt ab sofort möglich.

Come to where the flavor is!
Come to where the flavor is!

Das Ding ist eine Ansage! Zombieland! Vom 05.06-12.06.2016 im Europahaus Marienberg. Es wird groß und eklig und philosophisch. Zombie-Theorie gibt es schon ein paar Tage. Wir werden uns diese und neue Ideen und Bilder auf die Festplatte schaffen und damit kreative Dinge entstehen lassen. Zombies in Europa? In der EU? Ist die Zombie-Apokalypse nicht schon längst Realität? Schaut euch um… wer will eigentlich nicht euer Hirn fressen? Medien, Politik, “Kultur”? Denkt ihr selbst oder werdet ihr gedacht? Lebt ihr selbst oder werdet ihr gelebt?

Also: Wenn Eure (Groß-)Eltern noch ein “schönes” Weihnachtsgeschenk für euch suchen… packt Eure Nerf-Guns ein und betretet mit uns Zombieland. Unten findet ihr Programm und Anmeldeschein. Wir haben 8 deutsche Plätze in diesem Projekt zu vergeben. Wer zuerst kommt, darf auch zuerst mit Untoten spielen.

Programm

Issuu / thinkeurope – via Iframely

Anmeldeformular

Issuu / thinkeurope – via Iframely

“Das hat Hauptstadtformat!” – Unser Projekt “Phonehenge” erhält Auszeichnung vom Bundesverband der Jugendkunstschulen

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Unser Projekt “Phonehenge – A communication Metaphor” wurde vom Bundesverband der Jugendkunstschulen ausgezeichnet. Das Projekt wurde von uns unter dem Label der europäischen Jugendbildung “think europe” entwickelt und in Kooperation mit der Jugendkunstschule in Altenkirchen umgesetzt. Hier der Laudatio-O-Ton:

„Phonehenge. A Communication Metaphor” der Jugendkunstschule Altenkirchen und des Europahauses Marienberg verbindet kulturelle und politische Bildung mit multilateralem Jugendaustausch sowie die aktuellen Themen Kommunikation und Europa und schafft auf diese Weise eine einzigartige Installation für den öffentlichen Raum. Der zweite Preis des Bundeswettbewerbs „Rauskommen! Der Jugendkunstschuleffekt“ geht an eine innovative und partizipative Projektidee mit beeindruckender künstlerischer Qualität. Im Internet kursieren aktuell Bilder, die die drei größten Ängste unserer Zeit in drei einfachen Icons darstellen: schlechter WLAN-Empfang, lange Ladezeiten und niedriger Akku-Status. Digitale Kommunikation ist in unserem Alltag selbstverständlich geworden und dennoch sind wir in so vielen Situationen nicht in der Lage richtig zu kommunizieren. Das Thema betrifft uns alle, doch viel zu häufig teilen, sharen, liken, posten, texten und mailen wir ohne wirklich darüber nachzudenken was wir und mit wem wir es teilen. Mit! „Phonehenge. A Communication Metaphor” ist eine großartige Auseinandersetzung mit dem Thema Kommunikation gelungen: Die neugestalteten Telefonzellen sind gleichzeitig Medium und Metapher der künstlerischen Auseinandersetzung. Entstanden sind unter anderem eine überdimensionale Mailbox, eine Gefängniszelle mit freiem WLAN-Zugang und eine Datenkrake, die die Frage stellt, welche Inhalte man mit der ganzen Welt teilen möchte.

Für mich ist in meinem Alltag auch Europa selbstverständlich geworden bzw. es ist immer selbstverständlich gewesen. Wenn man mich und meine Altersgenossen fragt, was Europa ausmacht, dann wird man als Antwort oft: „offene Grenzen“ bekommen. Denn das war für meine Generation, so lange wir uns erinnern können, eine Selbstverständlichkeit, die jedoch, wie man in den letzten Tagen merkt, gar nicht so selbstverständlich ist. In Zeiten, in denen Grenzen in Europa wieder kontrolliert und geschlossen werden, ist es umso wichtiger, dass junge Menschen, sich begegnen und sich darüber austauschen können, was Europa für sie eigentlich bedeutet. Über „Phonehenge. A Communication Metaphor” sagte eine Teilnehmerin: „Über die Tage entwickelte sich die Arbeitsatmosphäre und die Gemeinschaft zu einem solchen Zustand und einer Intensität, die ich zuvor niemals erfahren habe. Wenn es das ist, was Europa uns eröffnet, dann möchte ich Teil davon sein!“ Wenn ein Projekt dieses Bewusstsein bei Jugendlichen erzeugen kann, ist das vielleicht der größte Erfolg, den kulturelle Bildung für ein gemeinschaftliches Europa überhaupt erzielen kann. „Phonehenge. A Communication Metaphor“ hat Raum für Auseinandersetzung, Begegnung, Gestaltung und Identität geschaffen. 58 Jugendliche aus Polen, Tschechien, Slowenien, Frankreich und Deutschland sind sich begegnet. Es wurde nicht nur über die politischen, kulturellen und sozialen Begebenheiten Europas geredet, sondern durch die Begegnungen untereinander erlebbar gemacht. In Diskussionen und kurzen Vorträgen wurden aktuelle europäischen Fragen thematisiert, in der Arbeit miteinander musste konkret damit umgegangen werden.

Und noch ein Punkt ist wichtig. Die fertigen Objekte bilden eine innovative und beeindruckende Installation für den öffentlichen Raum. Die zwölf ehemaligen Telefonhäuschen – analog zu den zwölf Sternen der Europäischen Flagge – stehen nun in Altenkirchen und Marienberg. Durch die Ausstattung mit Twitter-Accounts laden diese „metaphorischen Kommunikationsobjekte“ Passanten zur Interaktion ein. Sie können dadurch Teil der Installation werden.

„Phonehenge. A Communication Metaphor“ zeigt eindrucksvoll, wie gut es gelingen kann, kulturelle und politische Bildung durch Anknüpfung an die Lebenswirklichkeit von Jugendlichen miteinander zu verbinden, und gleichzeitig Europäische Begegnung zu schaffen. Die Jugendkunstschule Altenkirchen, das Europahaus Marienberg und die Jugendlichen aus 5 Europäischen Ländern sind rausgekommen, indem sie Themen auf eine Art und Weise angegangen sind, die man auf den ersten Blick in einer Stadt im tiefsten Westerwald mit 6300 Einwohnern für ungewöhnlich halten mag. Der letzte Satz auf der Urkunde der Bundesjugendministerin lautet: „Das hat Hauptstadtformat“.

Europ. Jugendbegegnung “Überwachung – All Eyes on you!”

Kamera8 Länder, 60 junge Menschen und ein Thema. Im November 2015 gehen wir auf die Spuren von Snowden, NSA & Co. Im Rahmen einer europäischen Jugendbegegnung wollen wir das Thema “Überwachung” durchleuchten und in einer europäischen Gemeinschaft viel Spaß haben und eine Menge erleben.

Es wird ein World Café geben, ein Flashmop organisieren,  eine Cryptoparty feiern, Einblick durch Experten bekommen, wir werden ein eigenes Blog gestalten, Kreativworkshops zur Überwachung durchführen und einen Menge interkulturellen Austausch zwischen 8 europäischen Ländern erleben.

Wann? Das Projekt findet vom 01. bis 09. November 2015 im Europahaus Marienberg statt.
Die Teilnehmer/innen kommen aus Litauen, Polen, der Tschechischen Republik, Slowenien, Kroatien, Österreich, Spanien und Deutschland.

Lust bekommen? Meldet Euch an, es gibt leider nur 7 deutsche Plätze!

Das Projekt wird gefördert durch das EU-Bildungsprogramm ERASMUS+ sowie von der Bundeszentrale für politische Bildung.

EUducation Pottkast 3. Folge ist Online. Thema: Die BpB

Ein kritisches Gespräch über die Erfahrungen mit dem größten Fördergeber der “think europe”Jugendbildung des Europahaus Marienberg: Die Bundeszentrale für politische Bildung BpB

Schonungslos wird die Bundeszentrale mit Lob und Kritik überhäuft. Ein Blick hinter die Kulissen des ganz normalen Bildungswahnsinns. Zu Anfang ein kurzer Überblick über die BpB und ihre Aufgaben. Zur Mitte dreht sich das Gespräch um die ganz subjektiven Erfahrungen mit der Bundeszentrale für politische Bildung (Regelförderung, Sonderförderung, Tagungsbeobachtung, Richtlinien etc.).

Hier geht es zum Pottkast.

Jugendbegegnung “Into The Wild” – Anmeldung offen!

002_cityl“Into the Wild” startet am 07.06.2015 und endet am 14.06.2015. Es geht um Mini-LARPs und politische Simulationen in den europäischen Dimensionen (Demokratie, Freiheit, Interkulturalität, Fremdheit etc.). In den ersten Tagen werden wir selbst Simulationen und Live Action Role Plays spielen und reflektieren, um danach selber zu Autoren zu werden.

Teilnehmende sollen eigene Lernprozesse gestalten und evaluieren lernen (Self-Assesment). Das Team wird groß wie nie sein. Special guests kommen aus den Wäldern zu uns! Und auch aus Portugal, Italien und Polen. Es wird intensiv – keine Frage.

Die Teilnehmenden kommen aus 7 Ländern. 60 Jugendliche insgesamt. Ergebnisse des Jugendprojektes werden in der SALTO-Toolbox veröffentlicht und finden damit europaweit Verbreitung.

Hier geht es zu Programm und Anmeldeformular

Europäische Jugendbegegnung – 60 junge Europäer aus 7 Ländern

cropped-cropped-002_sprayingcans4.jpgDie europäische Bildungsstätte Europahaus Marienberg lädt Euch herzlich ein, vom

19. bis 24 April 2015

zu einer europäischen Jugendbegegnung nach Bad Marienberg zu kommen.

Was ist eine europäische Jugendbegegnung?

60 – 70 junge Menschen aus 7 europäischen Ländern werde eine Woche gemeinsam arbeiten, leben, Spaß haben und viele unterschiedliche Dinge erleben: lernen mit iPads, mobile Lern-Rallye, kreative Workshops, Zeitzeugengespräche, internationaler Länderabend, Tagesausflug, Spiele und interkulturelles Lernen uvm.

Das Projekt steht unter dem Motto des 70. Jahrestages des Ende des II. Weltkrieges. Unten steht ein Programm sowie ein Anmeldebogen zum Download bereit.

Es können sich Jugendliche ab 15 Jahren anmelden, gerne auch als kleine Gruppe einer Schule (2-5 Personen) mit oder ohne Begleitlehrkraft.

Programm.Multinat.Jugendbegegnung.EHM.April.2015

Anmeldung.Europ.Jugendbegegnung.2015.EHM

Programnm und Anmeldebogen als Word-Datei zum Ausfüllen am PC können auch hier runterrgeladen werden:

Programm & Anmeldebogen (Downloadvariante)

Fragen zum Projekt:

Europahaus Marienberg
Karsten Lucke
Fon: 02661 640 441
lucke(at)europahaus-marienberg.eu