We got a prize… and forgot to show it here. What a shame!

Back in autumn 2015 we realized the multinational youth gathering “Surveillance galore” with 60 young Europeans from 8 different countries – it was all about the web, the new digital era and surveillance. Now almost two years later we got a nation-wide price plus some nice €s. It’s a great achknowledgement that the things we’re doing togthter with you are worth doing it. Thanks to everybody being part of that project, it’s your price.

“Das hat Hauptstadtformat!” – Unser Projekt “Phonehenge” erhält Auszeichnung vom Bundesverband der Jugendkunstschulen

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Unser Projekt “Phonehenge – A communication Metaphor” wurde vom Bundesverband der Jugendkunstschulen ausgezeichnet. Das Projekt wurde von uns unter dem Label der europäischen Jugendbildung “think europe” entwickelt und in Kooperation mit der Jugendkunstschule in Altenkirchen umgesetzt. Hier der Laudatio-O-Ton:

„Phonehenge. A Communication Metaphor” der Jugendkunstschule Altenkirchen und des Europahauses Marienberg verbindet kulturelle und politische Bildung mit multilateralem Jugendaustausch sowie die aktuellen Themen Kommunikation und Europa und schafft auf diese Weise eine einzigartige Installation für den öffentlichen Raum. Der zweite Preis des Bundeswettbewerbs „Rauskommen! Der Jugendkunstschuleffekt“ geht an eine innovative und partizipative Projektidee mit beeindruckender künstlerischer Qualität. Im Internet kursieren aktuell Bilder, die die drei größten Ängste unserer Zeit in drei einfachen Icons darstellen: schlechter WLAN-Empfang, lange Ladezeiten und niedriger Akku-Status. Digitale Kommunikation ist in unserem Alltag selbstverständlich geworden und dennoch sind wir in so vielen Situationen nicht in der Lage richtig zu kommunizieren. Das Thema betrifft uns alle, doch viel zu häufig teilen, sharen, liken, posten, texten und mailen wir ohne wirklich darüber nachzudenken was wir und mit wem wir es teilen. Mit! „Phonehenge. A Communication Metaphor” ist eine großartige Auseinandersetzung mit dem Thema Kommunikation gelungen: Die neugestalteten Telefonzellen sind gleichzeitig Medium und Metapher der künstlerischen Auseinandersetzung. Entstanden sind unter anderem eine überdimensionale Mailbox, eine Gefängniszelle mit freiem WLAN-Zugang und eine Datenkrake, die die Frage stellt, welche Inhalte man mit der ganzen Welt teilen möchte.

Für mich ist in meinem Alltag auch Europa selbstverständlich geworden bzw. es ist immer selbstverständlich gewesen. Wenn man mich und meine Altersgenossen fragt, was Europa ausmacht, dann wird man als Antwort oft: „offene Grenzen“ bekommen. Denn das war für meine Generation, so lange wir uns erinnern können, eine Selbstverständlichkeit, die jedoch, wie man in den letzten Tagen merkt, gar nicht so selbstverständlich ist. In Zeiten, in denen Grenzen in Europa wieder kontrolliert und geschlossen werden, ist es umso wichtiger, dass junge Menschen, sich begegnen und sich darüber austauschen können, was Europa für sie eigentlich bedeutet. Über „Phonehenge. A Communication Metaphor” sagte eine Teilnehmerin: „Über die Tage entwickelte sich die Arbeitsatmosphäre und die Gemeinschaft zu einem solchen Zustand und einer Intensität, die ich zuvor niemals erfahren habe. Wenn es das ist, was Europa uns eröffnet, dann möchte ich Teil davon sein!“ Wenn ein Projekt dieses Bewusstsein bei Jugendlichen erzeugen kann, ist das vielleicht der größte Erfolg, den kulturelle Bildung für ein gemeinschaftliches Europa überhaupt erzielen kann. „Phonehenge. A Communication Metaphor“ hat Raum für Auseinandersetzung, Begegnung, Gestaltung und Identität geschaffen. 58 Jugendliche aus Polen, Tschechien, Slowenien, Frankreich und Deutschland sind sich begegnet. Es wurde nicht nur über die politischen, kulturellen und sozialen Begebenheiten Europas geredet, sondern durch die Begegnungen untereinander erlebbar gemacht. In Diskussionen und kurzen Vorträgen wurden aktuelle europäischen Fragen thematisiert, in der Arbeit miteinander musste konkret damit umgegangen werden.

Und noch ein Punkt ist wichtig. Die fertigen Objekte bilden eine innovative und beeindruckende Installation für den öffentlichen Raum. Die zwölf ehemaligen Telefonhäuschen – analog zu den zwölf Sternen der Europäischen Flagge – stehen nun in Altenkirchen und Marienberg. Durch die Ausstattung mit Twitter-Accounts laden diese „metaphorischen Kommunikationsobjekte“ Passanten zur Interaktion ein. Sie können dadurch Teil der Installation werden.

„Phonehenge. A Communication Metaphor“ zeigt eindrucksvoll, wie gut es gelingen kann, kulturelle und politische Bildung durch Anknüpfung an die Lebenswirklichkeit von Jugendlichen miteinander zu verbinden, und gleichzeitig Europäische Begegnung zu schaffen. Die Jugendkunstschule Altenkirchen, das Europahaus Marienberg und die Jugendlichen aus 5 Europäischen Ländern sind rausgekommen, indem sie Themen auf eine Art und Weise angegangen sind, die man auf den ersten Blick in einer Stadt im tiefsten Westerwald mit 6300 Einwohnern für ungewöhnlich halten mag. Der letzte Satz auf der Urkunde der Bundesjugendministerin lautet: „Das hat Hauptstadtformat“.

Europ. Jugendbegegnung “Überwachung – All Eyes on you!”

Kamera8 Länder, 60 junge Menschen und ein Thema. Im November 2015 gehen wir auf die Spuren von Snowden, NSA & Co. Im Rahmen einer europäischen Jugendbegegnung wollen wir das Thema “Überwachung” durchleuchten und in einer europäischen Gemeinschaft viel Spaß haben und eine Menge erleben.

Es wird ein World Café geben, ein Flashmop organisieren,  eine Cryptoparty feiern, Einblick durch Experten bekommen, wir werden ein eigenes Blog gestalten, Kreativworkshops zur Überwachung durchführen und einen Menge interkulturellen Austausch zwischen 8 europäischen Ländern erleben.

Wann? Das Projekt findet vom 01. bis 09. November 2015 im Europahaus Marienberg statt.
Die Teilnehmer/innen kommen aus Litauen, Polen, der Tschechischen Republik, Slowenien, Kroatien, Österreich, Spanien und Deutschland.

Lust bekommen? Meldet Euch an, es gibt leider nur 7 deutsche Plätze!

Das Projekt wird gefördert durch das EU-Bildungsprogramm ERASMUS+ sowie von der Bundeszentrale für politische Bildung.

Jugendbegegnung “Into The Wild” – Anmeldung offen!

002_cityl“Into the Wild” startet am 07.06.2015 und endet am 14.06.2015. Es geht um Mini-LARPs und politische Simulationen in den europäischen Dimensionen (Demokratie, Freiheit, Interkulturalität, Fremdheit etc.). In den ersten Tagen werden wir selbst Simulationen und Live Action Role Plays spielen und reflektieren, um danach selber zu Autoren zu werden.

Teilnehmende sollen eigene Lernprozesse gestalten und evaluieren lernen (Self-Assesment). Das Team wird groß wie nie sein. Special guests kommen aus den Wäldern zu uns! Und auch aus Portugal, Italien und Polen. Es wird intensiv – keine Frage.

Die Teilnehmenden kommen aus 7 Ländern. 60 Jugendliche insgesamt. Ergebnisse des Jugendprojektes werden in der SALTO-Toolbox veröffentlicht und finden damit europaweit Verbreitung.

Hier geht es zu Programm und Anmeldeformular

Europäische Jugendbegegnung – 60 junge Europäer aus 7 Ländern

cropped-cropped-002_sprayingcans4.jpgDie europäische Bildungsstätte Europahaus Marienberg lädt Euch herzlich ein, vom

19. bis 24 April 2015

zu einer europäischen Jugendbegegnung nach Bad Marienberg zu kommen.

Was ist eine europäische Jugendbegegnung?

60 – 70 junge Menschen aus 7 europäischen Ländern werde eine Woche gemeinsam arbeiten, leben, Spaß haben und viele unterschiedliche Dinge erleben: lernen mit iPads, mobile Lern-Rallye, kreative Workshops, Zeitzeugengespräche, internationaler Länderabend, Tagesausflug, Spiele und interkulturelles Lernen uvm.

Das Projekt steht unter dem Motto des 70. Jahrestages des Ende des II. Weltkrieges. Unten steht ein Programm sowie ein Anmeldebogen zum Download bereit.

Es können sich Jugendliche ab 15 Jahren anmelden, gerne auch als kleine Gruppe einer Schule (2-5 Personen) mit oder ohne Begleitlehrkraft.

Programm.Multinat.Jugendbegegnung.EHM.April.2015

Anmeldung.Europ.Jugendbegegnung.2015.EHM

Programnm und Anmeldebogen als Word-Datei zum Ausfüllen am PC können auch hier runterrgeladen werden:

Programm & Anmeldebogen (Downloadvariante)

Fragen zum Projekt:

Europahaus Marienberg
Karsten Lucke
Fon: 02661 640 441
lucke(at)europahaus-marienberg.eu

 

Projektidee: “Phonehenge” – ein europäisches Kunst- und Kommunikationsprojekt

telefonzelle
Foto by gynti_46 CC BY-NC-SA 2.0

 

2014: Es wird Großes passieren!

Eine Idee, die gerade geboren wurde und die das Potential hat, zu dem europäischen Bildungsprojekt 2014 zu werden.

28 Telefonzellen (eine für jeden EU-Mitgliedstaat), sechzig Jugendliche aus unterschiedlichen europäischen Ländern, eine Vision: Europa mit Hilfe digitaler Kommunikationskunst vernetzen.

Dieses Projekt ist die konsequente Weiterentwicklung der innovativen Verbindung zwischen politischer Bildung, Kunst und digitaler Partizipation. Das Team der europäischen Jugendbildung “think europe” ist bundesweit führend, wenn es um die Realisierung neuartiger europäischer Jugendbildungsprojekte geht – zuletzt wurde das Projekt pARTizipation erfolgreich umgesetzt.

Ziel von “Phonehenge” ist die Installation von 28 Telefonzellen auf einem Areal in Bad Marienberg – Heimat des Europahauses Marienberg – europäisches Bildungs- und Begegnungszentrum. Die Telefonzellen sowie die Umgebung werden von jungen Europäer_innen künstlerisch gestaltet (Grafitti, Mosaik, Urban Gardening, Guerilla Knitting, Metall- und Schweißkunst,…). Über und zwischen den Telefonzellen findet der inhaltliche europäische Dialog (sozial, kulturell und politisch) statt. Die jungen Europäer_innen senden ihren europäischen Gedanken in die EU aus, um europäische Bürgergesellschaft praktisch zu leben und weitere Vernetzung und europäische Auseinandersetzung zu initiieren.

“Phonehenge” ist eine kommunikatorische Methapher, die Jugend in und mit Europa real vernetzt.  Das Projekt, sprich jede einzelne Telefonzelle,  wird zu einem viralen Teil der digitalen Welt via eigenem Facebook- und Twitteraccount sowie einem eigenen Projektblog und bietet damit direkten Zugang zu politischer Teilhabe über das Internet. Das Projekt animiert dazu, gleiche Vorhaben in anderen Ländern hervorzubringen, um einen nachhaltigen europäischen Bildungsprozess zu starten.

Telefonzellen gesucht – Sozialsponsoring

Dieses Projekt steht und fällt mit 28 Telefonzellen!

Für die Realisation brauchen wir eine großzügige Spende in Form von 28 Telefonzellen. Die Telefonzellen können alt und beschädigt sein, sollten als Telefonzelle aber noch erkennbar sein.

Wenn Sie “Phonehenge” in irgendeiner Art und Weise unterstützen möchten oder Fragen zu dem Projekt haben, können Sie gerne die Kommentafunktion nutzen oder alternativ direkt mit uns in den Kontakt treten:

Studienleiter “think europe”

Anselm Sellen und Karsten Lucke
E-Mail: thinkeurope@europahaus-marienberg.eu / Tel.: 02661 640 0

Release: Bildband pARTizipation

Der Bildband zu unserem Projekt “pARTizipation” ist da. Hier könnt ihr Euch das Ding anschauen (Fotos by Kleinlaut). In der Galerie schon mal ein paar Bildteaser.

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Das Blog zu unserem aktuellen Projekt #impulse17

HandHier das aktuelle Projektblog zu unserem internationalen Jugendseminar #impulse17, das am 09.06 startet. Hier werden im Laufe einer Woche sämtliche Ergebnisse zusammenlaufen. Wir wollen auch dieses Jugendseminar wieder kollaborativ und gemeinsam so lückenlos wie möglich dokumentieren und zur Diskussion einladen. Die Jugendlichen werden in den europäischen Austausch kommen und gemeinsam an kreativen und digitalen Projekten arbeiten. #Impulse17 ist ein weiteres ambitioniertes, internationales Jugendprojekt. Dieses mal werden ein kurzes “Jugend-Barcamp” und eine “iPad-Ethno-Safari” in Köln einige der Höhepunkte sein. Special Guests sind Willem Noe von der Europäischen Kommission in Brüssel und der Politikwissenschaftler/Autor/Social Media Strategist Jens Best aus Berlin. Die Ethno-Safari wird entwickelt von Kölner Kunststudenten unter der Leitung von Prof. Torsten Meyer. Bisher wissen wir: Es wird großes geschehen!!!

Der Hashtag zur Veranstaltung: #impulse17

WE CONNECT EUROPE – Amazing things happening in this weeks international gathering

we connectSimply amazing results and thoughts are shared on we connect europe by young Europeans from 5 different countries. Who said that young people weren’t thinking politically. We are looking at an Online project that testifies against such prejudgements. Especially when you read through the “visions” section (up to 10 young Europeans have put together their thoughts on European issues) you will see that there is really lots of in depths knowledge and profund opinion behind these statements. The Soundclouds speak for themselves – naturally 😉

Rap-Workshop gegen Rassismus l HunGer Seminar 2012

Für das Projekt hatten die Teilnehmer/innen nicht mal 6 Stunden Zeit. Heraus kam eine Rapgeschichte zum Thema “Rechtsradikalismus” und “Rassismus” – Bildung hat viele kreative Möglichkeiten, um sich Gehör zu verschaffen.

Visualisiert wurde der Rap durch einen FAZ Hack.

backyardeurope is up and running

Backyardeurope is a think europe project designed by and for young Europeans and dedicated to help them find out how to raise awareness and voice opinions.

58 young Europeans from 7 countries (Spain, Croatia, Germany, Lithuania, Austria, Czech, Slovenia) meet for a week to exchange ideas about national and European politics. Together they are using the Internet creatively to make their voices heard and spread their ideas about their own future. The whole week is taking place at the Europa-Haus Marienberg. It is part of the youth programme think europe. The gathering is funded by the European Commission (Youth in Action).

Educaching at the European Prizewinner gathering 2012

Educaching tour in Bad Marienberg incl. Planking, Horsemaning and the “think europe” logo in a “jumped form”. 5 deaddrops embricked in walls throughout the city to find via GPS devices. Here some impressions:

 

The life of Georg Friedrich Händel played by young Europeans

During the European Prizewinner Gathering of the European competition “Europe at School”, young Europeans from Greece, Austria, Latvia and germany performed in traditional cloth the life of Georg Friedrich Händel as one girl was from his home town Halle an der Saale – enjoy it!