Jugendbegegnung “Into The Wild” – Anmeldung offen!

002_cityl“Into the Wild” startet am 07.06.2015 und endet am 14.06.2015. Es geht um Mini-LARPs und politische Simulationen in den europäischen Dimensionen (Demokratie, Freiheit, Interkulturalität, Fremdheit etc.). In den ersten Tagen werden wir selbst Simulationen und Live Action Role Plays spielen und reflektieren, um danach selber zu Autoren zu werden.

Teilnehmende sollen eigene Lernprozesse gestalten und evaluieren lernen (Self-Assesment). Das Team wird groß wie nie sein. Special guests kommen aus den Wäldern zu uns! Und auch aus Portugal, Italien und Polen. Es wird intensiv – keine Frage.

Die Teilnehmenden kommen aus 7 Ländern. 60 Jugendliche insgesamt. Ergebnisse des Jugendprojektes werden in der SALTO-Toolbox veröffentlicht und finden damit europaweit Verbreitung.

Hier geht es zu Programm und Anmeldeformular

Die BpB (Bundeszentrale für pol. Bildung) würdigt unsere Arbeit!

pARTizipation
Foto by Kleinlaut

Unser Modellprojekt “pARTizipation” (Kunst meets politische Bildung) ist von der Bundeszentrale für politische Bildung als BEST PRACTISE gewürdigt worden. Das freut uns sehr!!!

Hier der Link ins Glück!

“think europe”-Projekt als Good Practice durch BpB ausgezeichnet!

Good Practise –
Beispielhafte Bildungsarbeit

Europäische Jugendbildung “think europe”

Die europäische Jugendbildung “think europe” im Europa-Haus Marienberg ist vor rund 12 Monaten intensiv und nachhaltig in die Implementierung der Social Media in die außerschulische europäische Jugendbildung gestartet. Im Rahmen einer Sonderförderung zum Themenkomplex “Social Media” durch die Bundeszentrale für politische Bildung (BpB), konnte das Team um Karsten Lucke und Anselm Sellen, ein Initiativprojekt im Herbst/Winter 2010 auf die Beine stellen.

Das Projekt war eine multinationale Jugendbegegnung, die sich eine Woche intensiv mit der aktiven Nutzung von Social Media in der Bildungsarbeit auseinandergesetzt hat. Dabei wurde der Ansatz verfolgt, viel selbst auszuprobieren und nicht nur theoretisch über verschiedene Tools zu sprechen. Hierbei wurden sehr viele Grundlagenerfahrungen gemacht, die Erfolge, aber auch Mißerfolge beinhalteten. Von diesem Punkt aus wurde die aktive Nutzung der Social Media in der Jugendbildung  hin zu einer vernetzten digitalen Lernkultur weiterentwickelt. Auch heute noch werden immer weitere Details ausgearbeitet und fortgeschrieben.

Das erste Projekt hatte damals nicht nur das große Glück, mittels der Sonderförderung der BpB realisiert werden zu können, sondern ist nun auch als “Good Practice – Beispielhafte Bildungsarbeit” durch die Bundeszentrale ausgezeichnet und gewürdigt worden. Für das kleine Team der europäischen Jugendbildung ist dies Anerkennung und Motivation gleichermaßen.

Das ausführliche Programm der Good Practise-Veranstaltung sowie den detaillierten Bericht finden Sie auf der Homepage der Bundeszentrale für politische Bildung unter dem Reiter “Partner”  in der Rubrik “Beispiele guter Praxis aus der Trägerarbeit” versehen mit dem Titel “Europäisches Social-Networking – (a)live und digital.


Beide Dokumente (Programm und Bericht) stehen Ihnen auch separat als PDFs hier zur Verfügung:
Bericht & Programm – Good Practice Auszeichnung durch BPB“.

Das Europa-Haus Marienberg wird diese Bildungsinhalte weiter ausbauen, so dass junge Menschen eine ansprechende, interessante und nachhaltige Möglichkeit haben, sich via digitalen Methoden inhaltlich weiterzubilden. Die Konzeption für Multiplikatoren/innen (Lehrer/innen) hat einen ersten Testlauf sehr erfolgreich absolviert und soll noch 2012 institutionalisiert und angeboten werden. Sprechen Sie uns gerne bereits heute darauf an!