EUducation Pottkast 3. Folge ist Online. Thema: Die BpB

Ein kritisches Gespräch über die Erfahrungen mit dem größten Fördergeber der “think europe”Jugendbildung des Europahaus Marienberg: Die Bundeszentrale für politische Bildung BpB

Schonungslos wird die Bundeszentrale mit Lob und Kritik überhäuft. Ein Blick hinter die Kulissen des ganz normalen Bildungswahnsinns. Zu Anfang ein kurzer Überblick über die BpB und ihre Aufgaben. Zur Mitte dreht sich das Gespräch um die ganz subjektiven Erfahrungen mit der Bundeszentrale für politische Bildung (Regelförderung, Sonderförderung, Tagungsbeobachtung, Richtlinien etc.).

Hier geht es zum Pottkast.

Impressionen zur europ. Jugendbildung – Jugendliche berichten im Webtalk

Screenshot.webtalkSchon oft von der europäischen Jugendbildung “think europe” gehört, aber noch kein richtiges Bild vor Augen? Hier berichten zwei Teilnehmer/innen aus der Türkei und aus Litauen über ihre Erfahrungen, die sie auf einer europäischen Jugendbegegnung gemacht haben.

Das Jugendprojekt fand im Mai 2014 im Rahmen des ausgelaufenen EU-Jugendprogramm JUGEND in Aktion statt und beschäftigte sich schwerpunktmäßig dem den Wahlen zum Europäischen Parlament. Es nahmen rund 60 Jugendliche aus der Türkei, Litauen, Ungarn, Polen und Deutschland teil. Erfahrungen, Eindrücke und Ergebnisse über den Webtalk hinaus können auf dem Projektblog eingesehen werden: http://thinkeurope.net/voteeurope14

Der Webtalk fand im Rahmen der Aktionstage Politische Bildung der Bundeszentrale für politische Bildung statt.


 

Anmelden und mitmachen: “Weg mit der Krise – Wir sind Europa 2.0” – Ein (Jugend)Europaprojekt & Social Media

Jetzt ist es soweit – die Ausschreibung und Anmeldung für das Modellprojekt “Weg mit der Krise – Wir sind Europa 2.0” der Gesellschaft der Europäischen Akademien in Deutschland ist online. Im September 2012 werden wir an zwei verschiedenen Orten gleichzeitig zwei Seminare realisieren, die miteinander verbunden sein und gemeinsam arbeiten werden.

Ein Ort wird das Europa-Haus Marienberg sein (also eine gute Chance mal wieder hierher zu kommen!!!), der zweite die Europäische Akademie Otzenhausen.

Wir werden die derzeitige Krise in Europa thematisieren und bearbeiten. Alles spricht über Europa, Griechenland, Ratingagenturen und Staatsschulden. Das wollen wir einmal näher betrachten, damit wir uns auch einmischen können.  Dieses inhaltliche  Thema, das aktuell wieder sehr viel an negativer Dynamik aufbringt, werden wir mit verschiedenen Tools der Social Media verbinden. dabei wird es wichtig sein, dass die Teilnehmer/innen in beiden Seminaren über die geographische Entfernung miteinander in Kontakt treten und  gemeinsam arbeiten. Das Projekt ist ein spannender Versuch, einmal anders zu kooperieren.

Gerade letzen Freitag sind das Seminarblog und die Facebookpage online  gegangen. Beide Tools werden nun bis September immer mehr mit Leben gefüllt und  die Vorbereitung begleiten.

 Eingeladen sind junge Menschen zwischen 16 und 21 Jahren. Alle Modalitäten sind auf dem Blog zusammengefasst.

Die Seminare finden in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung als Modellprojekt statt.

Auswertung Europaseminar Mai 2012 (Ingelheim)

Auswertung zum 4 tägigen Europaseminar (22.05-25.05.2012). 23 Jugendliche berichten von ihren Erfahrungen. Inhalte waren: Erstellung Digitaler Präsentationen zu den EU-Institutionen, Interaktive Timeline zum EU-Integrationsprozess, EU-Quiz (Google streetview) und ein ganztägiges @thinkeurope Planspiel.

“think europe”-Projekt als Good Practice durch BpB ausgezeichnet!

Good Practise –
Beispielhafte Bildungsarbeit

Europäische Jugendbildung “think europe”

Die europäische Jugendbildung “think europe” im Europa-Haus Marienberg ist vor rund 12 Monaten intensiv und nachhaltig in die Implementierung der Social Media in die außerschulische europäische Jugendbildung gestartet. Im Rahmen einer Sonderförderung zum Themenkomplex “Social Media” durch die Bundeszentrale für politische Bildung (BpB), konnte das Team um Karsten Lucke und Anselm Sellen, ein Initiativprojekt im Herbst/Winter 2010 auf die Beine stellen.

Das Projekt war eine multinationale Jugendbegegnung, die sich eine Woche intensiv mit der aktiven Nutzung von Social Media in der Bildungsarbeit auseinandergesetzt hat. Dabei wurde der Ansatz verfolgt, viel selbst auszuprobieren und nicht nur theoretisch über verschiedene Tools zu sprechen. Hierbei wurden sehr viele Grundlagenerfahrungen gemacht, die Erfolge, aber auch Mißerfolge beinhalteten. Von diesem Punkt aus wurde die aktive Nutzung der Social Media in der Jugendbildung  hin zu einer vernetzten digitalen Lernkultur weiterentwickelt. Auch heute noch werden immer weitere Details ausgearbeitet und fortgeschrieben.

Das erste Projekt hatte damals nicht nur das große Glück, mittels der Sonderförderung der BpB realisiert werden zu können, sondern ist nun auch als “Good Practice – Beispielhafte Bildungsarbeit” durch die Bundeszentrale ausgezeichnet und gewürdigt worden. Für das kleine Team der europäischen Jugendbildung ist dies Anerkennung und Motivation gleichermaßen.

Das ausführliche Programm der Good Practise-Veranstaltung sowie den detaillierten Bericht finden Sie auf der Homepage der Bundeszentrale für politische Bildung unter dem Reiter “Partner”  in der Rubrik “Beispiele guter Praxis aus der Trägerarbeit” versehen mit dem Titel “Europäisches Social-Networking – (a)live und digital.


Beide Dokumente (Programm und Bericht) stehen Ihnen auch separat als PDFs hier zur Verfügung:
Bericht & Programm – Good Practice Auszeichnung durch BPB“.

Das Europa-Haus Marienberg wird diese Bildungsinhalte weiter ausbauen, so dass junge Menschen eine ansprechende, interessante und nachhaltige Möglichkeit haben, sich via digitalen Methoden inhaltlich weiterzubilden. Die Konzeption für Multiplikatoren/innen (Lehrer/innen) hat einen ersten Testlauf sehr erfolgreich absolviert und soll noch 2012 institutionalisiert und angeboten werden. Sprechen Sie uns gerne bereits heute darauf an!

Europäisches Jugendprojekt gestaltet Blog zur EU-Erweiterung

Nun sind die ersten Tage vergangen nachdem rund 60 junge Europäer/innen aus fünf Ländern wieder aus dem Europa-Haus Marienberg abgereist sind. Die Jugendlichen aus Frankreich, Polen, der Tschechischen Republik, der Slowakei und Deutschland trafen sich für eine Woche, um gemeinsam interkulturell und europäisch zu lernen. Der inhaltliche Schwerpunkt war der große Themenkomplex der EU-Erweiterung. Besonders wichtig war die methodische Herangehensweise, denn neben dem persönlichen Kontakt, war es erklärtes Ziel ein Blog am Seminarende zu haben, der das gesamte Projekt dokumentiert, um auch andere Menschen an dieser Bildungsveranstaltung partizipieren zu lassen.

Grundlage des Projektes war das politische Netzwerk zwischen den Regionen Rheinland-Pfalz, Oppeln, Mittelböhmen und Burgund, bekannt als 4er Netzwerk der Regionalpartner sowie der Region Tatry aus der Slowakei. Das Projekt konnte mit Unterstützung der Bundeszentrale für politische Bildung wie auch dem Bildungsministerium aus Rheinland-Pfalz realisiert werden.

Expertengespräche, interkulturelles Lernen, Exkursion, internationale Workshops, Geocaching mit deaddrops, Sprachanimationen, digitale Bildung, Energizer uncd vieles mehr stand auf dem Programm, das in großen Zügen durch die jungen Menschen selbst gestaltet und umgesetzt wurde.

Wer sich ein umfassenderes Bild machen möchte, kann alles auf dem Blog sehen, den die Seminargruppe erstellt hat: http://europexl.wordpress.com

Viel Spaß beim Lesen und Stöbern!

Webtalk

“Für Mittwoch, den 27.7.2011 ab 16.00 Uhr laden wir auf pb21.de zum nächsten Webtalk. Es wird um die praktische Arbeit mit dem Internet im Rahmen von Seminaren und Workshops gehen. Die Frage lautet: “Inwieweit lassen wir Teilnehmende in der Bildungsarbeit selber (schlechte) Erfahrungen online machen – und wo liegen die Grenzen?”

Zum Erfahrungsaustausch werden dabei sein:

Michaela Rüffert, Gemeindeverwaltung Ginsburg-Gustavsburg
Anselm Sellen, Europa-Haus Marienberg
Guido Brombach, DGB Bildungswerk
Jöran Muuß-Merholz, pb21.de (Moderation)
und hoffentlich auch Sie?

Wie immer gilt: Sie brauchen weder Vorkenntnisse noch spezielle Software oder Hardware. Sie sehen die Sprecher via Video. Aber die weiteren Teilnehmenden benötigen keine Kamera, sondern können sich auf Wunsch via Textchat einbringen.

Sie können uns Fragen für den Webtalk oder eigene Meinungen und Erfahrungen auch vorab über die Kommentarfunktion senden.”

Edupad: Collaborative documentation for EU-Simulation.

Yesterday we have played the EU-Simulation game Building Europe. The Simulation was the highlight of this weeks European Seminar supported by the federal agency for civic education. Two Countries (Serbia and Turkey) tried to become members of the European Union. They had to convince the EU member states and the European Parliament about their memberships advantages. The discussion was heated and the different roles were very well prepared. To keep track of the discussion and the intermediate results the commission decided to open an edupad for documentation purposes. For the benefit of those who couldn’t be here to play with us, we have decided to put the according edupad online. Here you can very well follow up the different discussion stages. Thanks to Lea and the EU Commission for keeping track with the help of this collaborative writing tool.

Here is the link that will lead you to the EU-Simulation edupad:

http://edupad.ch/euplanspiel

YEP – Young European Professionals…building Europe

The Federal Agency for Civic Education in cooperation with the Representation of the European Commission in Germany (Regional Representation in Bonn) have announced another round of “Young European Professionals”. YEPs are younger European citizens between 16 and 23 who are trained in European issues to communicate the European Union to peers of the same age. You can ask YEPs to come to your school, sports club or whatsoever to have a special event about the EU.
Now you have the opportunity to become one of those YEPs. The application is published and you’ll find all necessary information on

Application for future YEPs!!!

It’s a great opportunity for you to be engaged and active in the field of European education. Train yourself and let others benefit from your experience. Build Europe by yourself!!!

Youth Democracy Award

“The Youth Democracy Award is awarded for the third time. By awarding a project, that advocates Democracy or Democratizing in Europe in an outstanding way, it aims to appreciate and acknowledge the commitment of/to young people. End of February, the Jury consisting of young people, is going to choose the winner. The awards assembly is going to take place in Mai in Bonn, in cooperation with the International Democracy Award, Bonn. The Jury consists of young people at the age between 16 and 26 years, who are politically active and engaged in different branches. 

This is an excerpt from the official announcement of the Youth Democracy Award. Remember back to October/November 2010 when we gathered all back here in the Europe House for our international Web 2.0 seminar connecting Social Media and democratic participation. Our event fits pretty well the requirements the Award is looking for. Thus we handed in our project and now we’re taking part in this competiton. Of course we are follwing the Olympic creed 

“The most important thing in life is not the triumph, but the fight;the essential thing is not to have won, but to have fought well.”

So, push your thumps. We did work alreday very hard and it was a fantastic project…maybe we can win even more 😉

If you are interested you can find more information here:

Youth Democracy Award – Federal Agency for Civic Education